LIADIN REIZDARM

(getestet von Dani)
[unbezahlte Werbung - Produkttest]

Über TestNow durfte ich das Medizinprodukt LIADIN Reizdarm testen. Das kam wie gerufen, habe ich doch tatsächlich schon lange mit wässrigen Durchfällen zu kämpfen und die Diagnose Reizdarm wurde mir nach einer Magen- und Darmspiegelung auch bescheinigt. 


Zum Testen wurden mir kostenlos zwei Packungen Liadin mit jeweils vierzehn Sachets zur Verfügung gestellt - perfekt also für eine Ein-Monats-Kur. 

► Hier nun ein paar Infos des Herstellers zu seinem Produkt:

Liadin Reizdarm ist eine neues Medizinprodukt gegen Darmbeschwerden. Es wird eigesetzt bei Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Reizdarm und Schmerzen.

Liadin Reizdarm legt sich wie ein Schutzfilm auf die geschädigte Darmwand. Es reguliert die Darmfunktion und absorbiert exogene und endogene Toxine,  die das Darmnervensystem schädigen können. Liadin Reizdarm bindet, bspw. überschüssige Gallensäure, reduziert Durchfall und Verstopfung und hilft Darmgase zu absobieren. Auf diese Weise beruhigen Sie Ihren Darm, bieten ihm Hilfestellung beim sanften und natürlichen Abführen.

Liadin Reizdarm ist eine synergetische Wirkstoffkombination aus PHGG* und dem Entschäumer Simethicon.

Über 22 unabhängige Studien zu den Liadin Reizdarm Wirkstoffen, konnten eine signifikante Verbesserung der Symptome eines Reizdarmsyndroms, eine Normalisierung der Darmflora und eine Förderung der richtigen Darmfunktion belegen.


Das Medizinprodukt hat eine hohe Fähigkeit, Wasser wie ein Schwamm zu binden, was dazu beiträgt, die Symptome eines Reizdarmsyndroms zu reduzieren. Im Falle einer Verstopfung gibt die Substanz das Wasser an den nicht ausgeschiedenen Stuhl ab, erhöht das Volumen und verringert die Härte. Bei Durchfall bindet die Substanz weiterhin Wasser im Dickdarm, was zur Festigung des Stuhls beiträgt. Die präbiotische Wirkung der Substanz hilft, die normale Darmflora wiederherzustellen. Durch den Zusatz von Simethicon können Darmgase absorbiert und Bauchschmerzen reduziert werden. 

Weiterführende Infos zu Liadin sowie zum Erkrankungsbild Reizdarm findet ihr hier: LIADIN


► Hier meine Erfahrungen mit Liadin:

Positiv ist gleich einmal, dass man Liadin nur 1 x täglich einnehmen muss. Das gefällt mir sehr, muss ich so doch nicht mehrmals am Tag daran denken, was bei mir oft dazu führt, dass ich etwas nicht regelmäßig einnehme. Ich habe mir angewöhnt, meine tägliche Dosis Liadin gleich morgens als allererstes zu mir zu nehmen, sobald ich aufgestanden bin und die Küche betrete. 

Man kann es entweder pur, oder auch gemischt mit Wasser oder einem anderen Getränk zu sich nehmen. Da es extrem süß ist, kann ich es beim besten Willen nicht pur trinken. Ich mische den Inhalt eines Sachets immer in einem kleinen Glas mit Wasser. Das ist dann immer noch süß, aber ich bekomme es runter, ohne dass es mich schüttelt. Der Geschmack ist wie eine Mischung aus Ananas und Gummibärchen. Oder wie das Fruchtfleisch der Jackfruit, wer diese exotische Frucht kennen sollte. 

hier im Glas zu sehen: der Inhalt eines Sachets, pur und unverdünnt

Nach ca. 14 Tagen habe ich sehr zu meiner Freude bemerkt, dass meine Durchfälle wirklich besser geworden sind. Nicht mehr so häufig und nicht mehr nur noch wässrig, sondern ein wenig fester. Nach wenigen weiteren Tagen war die Wirkung dann nicht mehr wegzudiskutieren: kaum noch Durchfall, sondern normaler, fester Stuhlgang. Klar, ab und zu kommt nochmal ein wässriger Durchfall, aber wirklich selten. 

Ich bin nun mit der Liadin-Kur fertig - habe täglich über einen Monat (28 Tage) meine Portion geschluckt. Mich hat das Ergebnis überzeugt und ich bin mächtig gespannt, wie lange diese positive Wirkung anhält, sobald ich das Produkt nicht mehr zu mir nehme (die empfohlene Anwendungsdauer beträgt vier Wochen). 

Zur Erklärung vielleicht noch: meine Reizdarm-Beschwerden äußern sich schon immer tatsächlich nur in den immer wiederkehrenden wässrigen Durchfällen. Ich habe sonst keine Probleme wie Bauchschmerzen, Krämpfe, Blähungen oder Verstopfung. 

Fazit: wirkungsvolles Medizinprodukt bei Reizdarmsyndrom. Ich bin sehr zufrieden damit und überaus gespannt, wie sich die Wirkung nun nach Absetzen des Produkts weiter verhält. 




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Die Produkte wurden uns kostenlos/vergünstigt zur Verfügung gestellt. Dieser Umstand beeinflusst unsere Meinung in keiner Weise. Wir agieren hier als Privatpersonen und erhalten kein Geld für unsere Bloggertätigkeit.

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MOBILES KLIMAGERÄT ROWENTA TURBO COOL+

(getestet von Dani)
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Leistungsstarkes, mobiles Klimagerät mit kleinen Einschränkungen


Über The Insiders durften wir diese mobile Klimaanlage von Rowenta testen. Gut, der Sommer war bisher zwar nicht so heiß (zumindest die letzten Wochen nicht mehr), aber testen konnten wir dennoch. 

Die mobile Klimaanlage Rowenta Turbo Cool+ ist zwar kompakt, aber dennoch ziemlich schwer. Zum Transport über Treppen sind daher 2 Personen nötig. Dank der angebrachten Rollen kann es aber auf einer Etage super leicht von A nach B gerollt werden. Das Design ist schlicht, kein Brüller, aber okay. Bei Nichtnutzung kann man sie gut in einer Nische oder hinter einer Tür unterbringen.

Der Aufbau gestaltete sich recht leicht: die mitgelieferte Fensterdichtung mittel Klettbändern am Fenster der Wahl befestigen, Schlauch durch, fertig. Die Dichtung passt nicht für alle gängigen Fenster. Dachfenster und Balkontüren sind hier außen vor. Wir haben daher eine zusätzliche Dichtung fürs Dachfenster gekauft. Der Schlauch ist für die Montage an einem Dachfenster fast zu kurz – es hat geklappt, aber nur ganz knapp und mit Spannung. Das Kabel müsste länger sein, da nicht unbedingt an jedem Fenster eine Steckdose vorhanden ist. Der Wasserauslass ist zu weit unten. Praktischer wäre es, wenn er so weit oben wäre, dass man wenigstens eine Tasse drunter gestellt bekommt.

Wasserauslass sehr weit unten... gerade mal 2 cm Platz

Das Bedienfeld - es gibt aber auch eine Fernbedienung



Das Gerät hat unser gesamtes Dachgeschoss (3 Zimmer, ca. 75 m²) innerhalb von 45 Min. um 1,5 °C heruntergekühlt. Der Flur selbst, wo die Klimaanlage stand, war natürlich viel schneller kühl. Die Lautstäre bei voller Power ist nicht gerade leise. Vor dem Schlafen also den Raum runterkühlen, dann ist alles okay.



Mein Mann nutzt das Gerät jetzt an seinem Arbeitsplatz. Dort ist es nahezu das ganze Jahr über heiß (bis 29°). An das Bürofenster passte dann auch die mitgelieferte Fensterdichtung. Das Büro (18 m²) war innerhalb 20 Minuten von bereits früh morgens 27 auf 24°C runtergekühlt. Dank der Eco-Funktion herrschte die angenehme Temperatur den ganzen Tag über. 



Fazit: kompakte, leistungsfähige Klimaanlage, die aufgrund der Lautstärke lieber tagsüber genutzt werden sollte. Perfekt, um einen Raum tagsüber auf gleichbleibend angenehmer Temperatur zu halten. Für zu Hause empfinde ich die Optik eines präparierten Fensters als unschön und ich persönlich mag diese Kälteunterschiede im Haus nicht (unten ohne Klimaanlage warm, eine Etage höher, ist es gefühlt sehr kalt – das ist nichts für mich). Für den Einsatz am Arbeitsplatz meines Mannes ist die mobile Klimaanlage jedoch nahezu perfekt und dort wird sie auch künftig stehen.


Wenn ihr nun neugierig seid und euch selbst noch mehr erkundigen möchtet, dann bitte hier entlang: TURBO COOL+ / ROWENTA

Testen durften wir über The Insiders - schaut doch auch dort gerne einmal vorbei, wenn ihr mögt: THE INSIDERS

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TEFAL PAIN & DELICES BROTBACKAUTOMAT

(getestet von Dani)
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Ich hatte in der Vergangenheit schon mal einen Brotbackautomaten - das ist jetzt fast 15 Jahre her und irgendwann war er hinüber. Seither backen wir unser Brot konventionell im Ofen. Doch nun wollte ich es doch noch einmal mit einem Automaten versuchen. Über The Insiders konnte ich den Brotbackautomaten TEFAL Pain & Délices testen. 





Der TEFAL Pain & Délices ist von kompakter Größe, ein Mix aus Edelstahl und schwarzem Kunststoff. Sieht ganz gut aus, hat aber keine wirkliche stylische Optik. Auch sieht man auf dem schwarzen Kunststoff jeden, aber wirklich JEDEN noch so kleinen Fussel. Das Ding zieht Staub und Fussel magisch an. 






Egal, auf die Funktion kommt es an. Und hier kann das Gerät zunächst mit 20 Programmen glänzen: 

  • 3 glutenfreie Programme (glutenfreies Brot / glutenfreies süßes Brot / glutenfreier Kuchen), 
  • 7 Brotprogramme (klassisches Brot / schnelles klassisches Brot/ französisches Brot / süßes Brot / Vollkornbrot / schnelles Vollkornbrot / Roggenbrot),
  • 7 weitere Programme (Hefeteig / Pastateig / Kuchen / nur Backen / Porridge / Getreide / Marmelade) und noch 
  • 3 Programme für Milchprodukte (Joghurt / Trinkjoghurt / Frischkäse).

Das dicke, 166 Seiten starke Rezeptbuch hat meine Augen schon strahlen lassen. Doch letztlich sind gerade einmal 15 Seiten davon auf deutsch, insgesamt 28 Rezepte. Das wäre noch ausbaufähig. Doch mittlerweile bekommt man ja Rezepte für den Brotbackautomat auch im www problemlos. Oder man nutzt fertige Brotbackmischungen - geht auch.




Die Bedienung des Geräts ist einfach: Backform entnehmen, Zutaten des gewünschten Produktes einwiegen (wichtig: die flüssigen immer zuerst), Backform einsetzen, gewünschtes Programm, das jeweilige Brotgewicht und den bevorzugten Bräunungsgrad einstellen und los geht´s.

Das Gerät arbeitet zunächst geräuschvoll (die Zutaten müssen ja zu einem Teig verknetet werden), nach einiger Zeit ertönen einige Pieptöne (das Signal zum Hinzufügen weiterer Zutaten wie Nüsse), dann wird leise gebacken.

Das Ergebnis ist leider (selbst beim Verwenden der exakt selben Zutaten und Programme und beim Einhalten der Anwendungstipps) nicht immer dasselbe. Manchmal gelingt ein Brot sehr gut, manchmal ist es oben völlig eingefallen und innen sehr kompakt, manchmal hängt noch das rohe Mehl an den Ecken des Brotes. Das ist schade und ärgerlich. Eine Gelinggarantie gibt es also nicht. Ich werde noch ein wenig mehr herumprobieren, vielleicht finde ich ja den Dreh raus, der mir dann immer perfekte Brote erbringt. 

Nachfolgend mal ein paar Bilder von guten und nicht so guten Broten: 

Klassisches Brot: Ergebnis ganz okay

Weißbrot: Ergebnis katastrophal

schnelles Brot: Ergebnis seltsam

Backmischung: Ergebnis gut


Die Funktion für Milchprodukte (Joghurt / Trinkjoghurt / Frischkäse) haben wir bisher noch nicht ausprobiert (zumal wir einen Joghurtbereiter haben) und auch die Marmelade noch nicht.

Fazit: ich kann nur 3 Sterne geben, weil die Brote schlicht nicht immer gelingen. Das ist ärgerlich, da man ja Kosten (Zutaten, Strom) und Zeit investiert. 

Wer sich näher informieren möchte, kann das über nachstehenden Link gerne tun: TEFAL PAIN DELIECES

Und natürlich könnt ihr auch mal beim Testportal vorbeischauen, wenn ihr mögt: THE INSIDERS




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FOSSIL HYBRID HR SMARTWATCH FTW7010

(getestet von Dani)
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Eine Smartwatch in der Optik einer klassischen Uhr

Über The Insiders durften wir gegen Kaution die Fossil Hybrid HR Smartwatch FTW7010 testen. 



Für meinen Mann ist die Fossil Hybrid HR-Uhr die erste Smartwatch. Zu aller erst fällt die wirklich hübsche Optik auf. Die Fossil sieht nicht futuristisch oder hochtechnisch aus (was nicht so den Geschmack meines Mannes treffen würde), sondern hat vielmehr einen sportlich-schicken, klassischen Look. Damit passt die Uhr rein optisch zu nahezu jedem Kleidungsoutfit und jede Gelegenheit. 




Das Einstellen der Uhr mittels App klappte problemlos und war recht einfach, auch wenn man anfangs sich erst mal in der App zurechtfinden musste, um genau durchzusteigen. Auch ohne große Vorkenntnisse kommt man damit gut zurecht, wenn man erst mal den Überblick hat. Man kann verschiedene Ziffernblätter wählen, allesamt sehr schön. Mein Mann sieht auf seinem nun auf den ersten Blick Pulsfrequenz, Schritte, "aktive Minuten", Kalorienverbrauch - und natürlich die Uhrzeit. Schaltet man um, können wir das Wetter sehen. Man kann das Wetter von 2 Standorten abrufen, die man vorher natürlich über die App erfassen muss. 



Schön ist auch, dass man WhatsApp-Nachrichten auf dem Display lesen kann. Geht eine Nachricht ein, vibriert die Uhr am Handgelenk und mit einem kurzen Blick auf das Display kann man entscheiden, ob man das Handy rausholt oder es doch nicht so wichtig ist. 



Musiksteuerung über Smartphone sowie den Schlaftracker haben wir bisher noch nicht ausprobiert. Soll aber beides auch einwandfrei funktionieren. 

Tippt man zwei Mal kurz hintereinander auf das Display, leuchtet das Ziffernblatt und man kann auch im Dunklen alles gut erkennen. 

Der Akku ist der Hammer! Hält bei uns locker 3 Wochen - ist aber sicher abhängig davon, ob man viel mit der Uhr "herumspielt" oder nicht. 




Das Gummiarmband trägt sich angenehm und mit 64 g ist die Fossil ein Leichtgewicht, was einfach genial ist. 

Fazit: funktional, gut zu händeln, lange Akkulaufzeit und optisch richtig schick! Uns gefällt die Fossil Hybrid HR mit ihrem klassischen Uhrenlook und ihrer Funktionsweise absolut und mein Mann empfiehlt sie gerne weiter.




Hier noch ein paar Details zur Uhr: 


Benachrichtigungen: Wecker, App-Benachrichtigungen, Kalenderbenachrichtigungen, E-Mail, Mehrere Zeitzonen, Soziale Netzwerke, soziale Medien, Textnachrichten
Funktionen: Aktivitätstracker, Freunde zu einem Training herausfordern, Musiksteuerung, Benutzerdefinierte Drücker, Herzfrequenzmessung, Band zum Wechseln, Benachrichtigungen, Individuell einstellbare Zifferblätter, Visualisierte Trainingsrouten
Konnektivität: Bluetooth Smart Enabled / 5.0 Low Energy
Kompatibilität: Android™ 5.0+, iOS 12.0 und höher
Batterie-/Akkulaufzeit: Mehr als 2 Wochen je nach Nutzung
Gehäusegröße: 42 mm
Zifferblattfarbe: Schwarz
Passende Bänder / Gehäuse: 22 mm
Betriebssystem: Proprietary
Plattform: COLLIDER HYBRID SMARTWATCH HR
Sensoren: Beschleunigungsmesser, Herzfrequenzsensor
Speicher: 16 MB
Bandbreite: 22 mm
Wasserdichtigkeit: 3 ATM
Batterie-/Akkutyp: SP380922SE
Akkuladezeit: Ladezeit: 50 Min. bis 80 %

Wenn ihr direkt zur Uhr wollt, dann bitte hier entlang: FOSSIL / HYBRID FTW7010



Testen durften wir über The Insiders - schaut auch gerne dort einmal vorbei, wenn ihr mögt: INSIDERS

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elmex® Interdentalbürsten

(getestet von Dani)
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Meine Zahngesundheit nehme ich sehr ernst! Zum einen, weil ich einfach gerne schöne Zähne haben möchte. Zum anderen aber natürlich vor allem, weil ich meine eigenen Zähne so lange wie möglich gesund halten UND behalten möchte. Und die Reinigung der Zahnzwischenräume gehört für mich daher zur täglichen Routine genau so dazu, wie das eigentliche Zähneputzen. Ich habe mich daher gefreut, dass ich über den HOMETESTERCLUB  die Interdentalbürstchen von elmex® der Größe 0 testen durfte.



Die elmex® Interdentalbürsten sind die ideale Ergänzung zur täglichen Zahnreinigung. Die Bürsten passen optimal in die Zahnzwischenräume und ermöglichen eine effektive Reinigung, welche die tägliche Kariesvorsorge unterstützt. 

Die Zahnzwischenraumbürsten haben folgende Eigenschaften:

1. Weiche Spiralborsten für die gründliche Entfernung von Plaque
2. Flexibler Draht zum einfachen Einführen
3. Beschichteter Draht mit abgerundetem Ende für eine sanfte Reinigung
4. Rutschfester Griff für eine einfache Handhabung
5. Mit Schutzkappe für eine hygienische Aufbewahrung
6. Ideal für Träger von Zahnspangen, Brücken und Implantaten
7. Über 70% der Verpackung ist aus Recyclingmaterial hergestellt und die Verpackung ist komplett recyclebar



Wenn man bedenkt, dass die Zahnzwischenräume etwa 30% der Zahnoberflächen ausmachen, wird deutlich, warum eine tägliche Reinigung mit Interdentalbürstchen (bzw. bei ganz engen Zahnzwischenräumen auch mit Zahnseide) so wichtig ist. Denn auch hier entstehen bakterielle Zahnbeläge (Plaque), die zu Karies führen und Zahnfleischprobleme auslösen können.

Jede Packung enthält 8 Bürstchen


Die von mir getesteten Bürstchen der Größe 0 (null) sind mit einem Drahtdurchmesser von 0,4 mm die kleinsten Bürstchen und passen so perfekt auch in ganz enge Zahnzwischenräume hinein. Die Handhabung ist Dank des flexiblen Drahtes denkbar einfach und der schön breite, gummierte Griff ist wirklich ein Vorteil! Mit ihm habe ich das Bürstchen auch mit nassen Fingern immer fest und sicher im Griff. Nach dem Benutzen (und natürlich auch zwischendurch während der Reinigung) einfach das Bürstchen unter fließendem Wasser gründlich abspülen, Schutzkappe aufsetzen und fertig ist sie für den nächsten Einsatz.



Ich mag die elmex® Interdentalbürsten sehr, finde sie sogar besser, als die bisher von mir verwendeten. Ich werde sie daher beibehalten und auch nachkaufen. 
In meinem Mund herrscht kein Einklang - vielmehr habe ich die unterschiedlichsten Zahnabstände: von ganz eng bis "da passt ein Zahnstocher dazwischen" ist alles dabei. Von daher werde ich mir auch einige weitere Größen zulegen, so dass ich alle "Eventualitäten" abdecken kann. 

Hier könnt ihr sehen, welche weiteren Größen es noch gibt: 

(Quelle Foto: elmex.de) 


Fazit: mir gefallen die elmex® Interdentalbürsten sehr gut, besser als meine bisher verwendeten und ich werde sie auf jeden Fall beibehalten. Der tolle Griff ist dafür sicher mit ausschlaggebend. Aber auch die umweltfreundliche Verpackung ist mir wichtig. Ich kann die Bürstchen jedem nur ans Herz legen und dazu raten, die Reinigung der Zahnzwischenräume in die tägliche Zahnputzroutine mit einzubauen. Ein kurzer Aufwand für gesunde Zähne, de sich wirklich lohnt! 



Wenn ihr euch nun noch weitere informieren möchtet, schaut gern direkt bei elmex® rein: ELMEX INTERDENTAL




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WEIHENSTEPHAN BUTTER

(getestet von Dani)

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Für mich gehört Butter zu einem guten Frühstück, zu einem Vesper oder beim Backen einfach dazu. Ohne Butter geht es einfach nicht. Schön also, dass ich die Butter von Weihenstephan mit ihrer neuen Verpackung mit Schutzversiegelung testen durfte.

Quelle: konsumgoettinnen.de



Im Jahr 1021 gründete Bischof Egilbert auf dem Weihenstephaner Berg ein Kloster. Später begannen Benediktiner Mönche mit der Herstellung von Milchprodukten, zunächst nur für den eigenen Bedarf.
Weihenstephan fühlt sich dieser langen Tradition und ihrer bayerischen Herkunft bis heute verpflichtet. Bei der Herstellung ihrer Premium-Produkte wird deshalb auf besondere Sorgfalt im Umgang mit dem empfindlichen Rohstoff Milch geachtet.

Durch die einzigartige und innovative Butterverpackung wird das Produkt perfekt geschützt. Mit einer eigens entwickelten Maschine gewährleistet Weihenstephan eine perfekte Schutzversiegelung. So ist die Butter bis zum ersten Öffnen deutlich besser als Butter in herkömmlichen Butterverpackungen geschützt. Dadurch behält sie ihren besonderen Geschmack. 

Die praktischen Komfort-Laschen sorgen zudem für schnelles und einfaches Öffnen – ganz ohne fettige Finger.



Mir gefällt die Weihenstephan Butter. Die neuartige Verpackung ist einfach zu öffnen. Leider schaffe ich es nicht, die Butter mit dem Prägestempel nach oben so in die Butterschale zu befördern, dass meine Finger fettfrei bleiben. Das folgende kleine Filmchen zeigt, wie das eigentlich gehen soll:  


Und so sieht es aus, wenn ich versuche, das genau so zu machen: 



Satz mit X - das war wohl nix. 
Mir persönlich würde es besser gefallen, wenn der Prägestempel beim Öffnen unten wäre. Ich setze nämlich immer den Boden der Butterschale auf die geöffnete Butter, drehe sie dann um und ziehe die Folie ab. Das ist für mich einfacher, als die hier gezeigte Methode. Doch wenn man den hübschen Stempel sehen möchte, muss man es eben so machen. 

hier ist der hübsche Prägestempel zu sehen


Die Butter ist hellgelb und sieht mit dem Prägestempel einfach sehr hübsch aus auf dem Tisch. Direkt aus dem Kühlschrank ist sie doch noch sehr hart. Man muss sie also einige Minuten draußen stehen lassen, bis sie streichfähig wird. Ihr Geschmack ist fein: butterig und gut. So, wie es sein muss. Für eine 250 g Packung werden übrigens ca. 5 Liter frische Milch verwendet. Das schmeckt man auch. 

Sie eignet sich aber nicht nur für auf´s Brot, sondern lässt sich auch beim Backen wunderbar einsetzen. Ein Hefezopf mit echter Butter gebacken... da geht nichts drüber. Lässt man die Butter weich werden und mischt dann Salz, Pfeffer und einige Kräuter darunter, hat man für die Grillsaison eine leckere Kräuterbutter. Butter ist so vielseitig - und wenn sie dann auch noch so gut schmeckt, wie die Weihenstephan, kann nichts mehr schiefgehen. 

Informiert euch gerne selbst über Weihenstephan und ihre Butter: MOLKEREI WEIHENSTEPHAN 

Testen durfte ich die Butter über die Konsumgöttinnen - schaut doch auch dort gerne einmal vorbei: KONSUMGÖTTINNEN

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GLISS KUR 7SEC EXPRESS-REPAIR-KUR

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Eine Haarkur, die in 7 Sekunden das schafft, wofür eine normale Kur mindestens 5 Minuten benötigt? Das hörte sich gut an, daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich die Gliss Kur 7 Sec Express-Repair-Kur ausprobieren durfte.  



Ganz genau sind es sogar drei verschiedene Sorten der 7 Sec-Kur: 

1. Ultimate Rapair für sehr geschädigtes, trockenes Haar
2. Oil Nutritive für strohiges und strapaziertes Haar
3. Colour Perfector für gefärbtes, getöntes oder gesträhntes Haar

Die Anwendung liest sich ganz einfach: 
Die 7 Sec Express-Rapair-Kur direkt nach der Haarwäsche auf die Spitzen und Haarlängen geben, einarbeiten, bis eine cremige Textur entsteht. 7 Sekunden einwirken lassen sorgfältig ausspülen. 
Für bis zu kinnlanges Haar soll man 1 x 20 ml nehmen, für längeres Haar 2 x 20 ml. Das ganze 2 - 3 x pro Woche anwenden. 



Lt. Hersteller basieren die Formeln dieser Kuren auf speziellen Inhaltsstoffen, die sich in Verbindung mit Waser direkt im Haar in eine cremige Emulsion verwandeln - und das ohne Silikone. Dank dieser Formel können tiefliegende Haarschäden effektiv und in nur sieben Sekunden repariert werden. 

Die Gliss Kur 7 Sec Express-Rapair-Kuren sorgen für 7 x stärkeres Haar, für 7 x weniger Haarbruch sowie für 7 Zeichen der Haarreparatur (Kräftigung, Glanz, Glättung, weiches Haar, Geschmeidigkeit, Tiefenpflege, leichte Kämmbarkeit). 

So weit - so gut. Nun aber zu meinen Erfahrungen. Gleich vorneweg: ich habe nur 2 der 3 Sorten ausprobiert. Da meine Haare "natur" sind (nicht getönt, gefärbt, gesträhnt oder gesonstwast), habe ich die Colour Perfector nicht ausprobiert.

Alles in allem muss ich leider sagen, dass mich die Gliss Kur 7 Sec Express-Repair-Kuren nicht überzeugen. Das fängt schon bei der Anwendung an. Mein Haar ist etwas länger als schulterlang. Lt. Beschreibung müsste ich also pro Anwendung 2 x 20 ml nehmen. Das erscheint mir extrem viel. Abgesehen davon, dass ich es sehr schwierig finde, hier überhaupt die richtige Menge abzumessen. Ich stehe schließlich im Regelfall unter der Dusche und habe keinen Messbecher zur Hand. Nun ist zwar auf der Flasche eine Skala angebracht, die bringt mir aber auch nicht wirklich viel. 

Ich müsste also immer was in meine Hand schütten, dann die Flasche wieder drehen, um zu gucken, ob das jetzt 20 ml waren, dann ggf. nochmals nachschütten. Da die Kur aber fast wasserflüssig ist, gestaltet sich das sehr schwer. Sie will naturgemäß immer aus meiner Handfläche herauslaufen. Dementsprechend ist auch das Auftragen auf das Haar nicht so einfach. Mit einer dickflüssigeren Textur gelingt dies ganz einfach, mit einer flüssigen leider nicht wirklich. 

Der Verschluss (gut einhändig bedienbar, ist ein fest verankerter Drehverschluss) ist an und für sich für das Portionieren ganz gut, da er eine nur kleine Öffnung hat, also nicht gleich alles auf einmal herauskommt. 



Nicht ganz erschließt sich mir der Hinweis: einarbeiten, bis eine cremige Textur entsteht. Die Haare sind nahezu sofort butterweich und glitschig; so richtig einarbeiten kann ich da gar nichts mehr. Und cremig fühlt es sich auch nicht an, sondern eben... naja... glitschig/butterweich. 

Beim Ausspülen habe ich aufgrund der öligen Haptik immer das Gefühl, nicht alles restlos herausbekommen zu haben. Ob das so ist, weiß ich nicht, denke aber schon, da -  und da kommen wir nun zu dem Punkt, der mich am meisten stört - meine Haare direkt nach dem Trocknen (ich lasse immer lufttrocknen) irgendwie gleich fettig/ölig aussehen. Und das, obwohl ich wirklich lange und gründlich gespült habe. Auch sehen sie spätestens am nächsten Tag wirklich garstig aus. Ungewaschen und ungepflegt und unförmig... ja wirklich. Das Problem habe ich sonst nicht. Aber mit dieser Kur bekomme ich meine Haare nicht mehr in den Griff. Die tun, was sie wollen, stehen garstig in alle Himmelsrichtungen ab und sehen wirklich nicht schön aus. Ich habe nun schon ausprobiert, weniger als die angeratenen 2 x 20 ml zu nehmen, nämlich nicht ganz 1 x 20 ml. Aber auch hier ist das Ergebnis leider dasselbe. Schade. 


Fazit

für mich bzw. meine Haare ist die Gliss Kur 7 Sec Express-Rapair-Kur absolut nicht geeignet. Die Anwendung empfinde ich als eher kompliziert und das Ergebnis ist - ich kann es nicht anders sagen - erschreckend schlecht. 
Ein weiterer Punkt, der mir extrem sauer aufstößt ist die Tatsache, dass Schwarzkopf nicht tierversuchsfrei arbeitet. Das geht in meinen Augen GAR NICHT. In Deutschland sind Tierversuche zwar verboten, aber man findet immer ein Schlupfloch - leider. Für mich daher ein No Go! 

Ihr könnt euch über das Produkt gerne direkt informieren: GLISS KUR 

Testen durfte ich über die Markenjury - schaut auch gerne dort einmal vorbei, wenn ihr mögt: MARKENJURY

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CRAVE KATZENNASSFUTTER

(getestet von Dani)

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Getreidefreies Katzennassfutter mit viel Protein und ohne unnütze Zutaten - danach bin ich immer auf der Suche für meine beiden Naschkätzchen. Über Kjerro.com durfte ich nun das Nassfutter von CRAVE testen. Genauer: CRAVE Pastete mit Huhn & Truthahn. 



Ich stelle euch erst einmal die Philosophie von CRAVE vor: 

Wir bei CRAVE™ wissen, was eine Tiernahrung bieten muss, um den Bedürfnissen und Wünschen deines Haustieres gerecht zu werden. Wir glauben daran, dass wir der Natur unserer Haustiere vertrauen und sie respektieren sollten. Deshalb haben wir unsere CRAVE™ Rezepturen nach einem strengen Verfahren, mit Bauchgefühl und wissenschaftlicher Expertise entwickelt, um den Geschmack zu kreieren, den Haustiere verlangen. Entdecke unser Portfolio von Produkten, die das Tier in deinem Haustier wecken: Trocken- und Nassfutter für Hunde und Katzen sowie Snacks und Leckerlis für deinen Hund.


CRAVE Pastete mit Huhn & Truthahn

Hergestellt mit 65% tierischen Zutaten, orientiert sich das CRAVE Nassfutter für ausgewachsene Katzen an dessen natürlicher Ernährungsweise. Die proteinreiche Rezeptur mit Huhn & Truthahn kann lt. Hersteller die starken Muskeln deiner Katze unterstützen. Es handelt sich um ein Alleinfuttermittel für ausgewachsene Katzen (1+ Jahre).

Zutaten:
65% tierische Zutaten: 37% Huhn (Leber, Magen, gemahlenes Huhn ohne Knochen, Karkasse), 14% Truthahn (gemahlener Truthahn ohne Knochen), 14% Schwein (Leber, gemahlenes Schwein ohne Knochen), Mineralstoffe, Tapiokastärke, konzentrierte Hühnerbrühe (0.5% entspricht 30% Hühnerbrühe).

Analytische Bestandteile:

Protein                     11 %
Fettgehalt                8.4 %
Anorganische Stoffe  2.1 %
Rohfasern               0.25 %
Feuchtigkeit            75.9 %


Zusatzstoffe pro kg:

Vitamin D₃                                                 252 IE
Taurin                                                        667 mg
Kupfer (Kupfer(II)-sulfat-Pentahydrat)          1.3 mg
Jod (Kaliumjodid)                                        1.1 mg
Mangan (Mangan-(II)-sulfat-Monohydrat)      1.9 mg
Zink (Zinksulfat Monohydrat)                      16.8 mg
Cassia-Gum                                              1983 mg




Hazel und Poppy bevorzugen beim Nassfutter eindeutig die Pouches, also die Beutelchen. Und: sie bevorzugen soßiges Futter. CRAVE ist - wie es ja auf der Packung auch steht - eine Pastete. Ich war daher eher skeptisch, ob meine Gourmets das überhaupt probieren werden. 



Und meine Vermutung hat sich - zumindest zu 50% - bestätigt. Hazel hat es überhaupt nicht angerührt (nicht einmal, als ich es mit Hefeflocken bestreut habe - damit futtert sie sonst eigentlich fast alles), dafür hat Poppy zugelangt. 

Poppy frisst, Hazel ist skeptisch






Mir gefallen die Inhaltsstoffe ganz gut und dass kein Getreide drin ist. Schön wäre es, wenn es auch noch Varianten mit Soße geben würde - da wäre nicht nur ich, sondern vor allem meine Mädels happy. Ich werde auf jeden Fall immer mal wieder versuchen, ob beide es fressen wollen... Katzen sind ja bei neuem Futter oftmals ein bisschen mäkelig. 

Für Katzen, die Pastete mögen, kann ich das CRAVE Katzennassfutter absolut empfehlen. Der Preis (3,99 € UVP für 4 x 85 g) ist auch sehr gut. 
Es gibt aktuell 2 Sorten Nassfutter (Truthahn & Huhn sowie Lachs & Weißfisch - beides als Pastete im Beutel) und die beiden selben Sorten auch noch als getreidefreies Trockenfutter. 

Schaut euch gerne selbst mal bei CRAVE um: CRAVE KATZENFUTTERSORTIMENT

Testen durfte ich über Kyero - seht gerne auch dort mal vorbei: KYERO.COM

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