(getestet von Dani) [unbezahlte Werbung - Produkt zum Testen gegen Kaution erhalten]
Eine Smartwatch in der Optik einer klassischen Uhr
Über The Insiders durften wir gegen Kaution die Fossil Hybrid HR Smartwatch FTW7010 testen.
Für meinen Mann ist die Fossil Hybrid HR-Uhr die erste Smartwatch. Zu aller erst fällt die wirklich hübsche Optik auf. Die Fossil sieht nicht futuristisch oder hochtechnisch aus (was nicht so den Geschmack meines Mannes treffen würde), sondern hat vielmehr einen sportlich-schicken, klassischen Look. Damit passt die Uhr rein optisch zu nahezu jedem Kleidungsoutfit und jede Gelegenheit.
Das Einstellen der Uhr mittels App klappte problemlos und war recht einfach, auch wenn man anfangs sich erst mal in der App zurechtfinden musste, um genau durchzusteigen. Auch ohne große Vorkenntnisse kommt man damit gut zurecht, wenn man erst mal den Überblick hat. Man kann verschiedene Ziffernblätter wählen, allesamt sehr schön. Mein Mann sieht auf seinem nun auf den ersten Blick Pulsfrequenz, Schritte, "aktive Minuten", Kalorienverbrauch - und natürlich die Uhrzeit. Schaltet man um, können wir das Wetter sehen. Man kann das Wetter von 2 Standorten abrufen, die man vorher natürlich über die App erfassen muss.
Schön ist auch, dass man WhatsApp-Nachrichten auf dem Display lesen kann. Geht eine Nachricht ein, vibriert die Uhr am Handgelenk und mit einem kurzen Blick auf das Display kann man entscheiden, ob man das Handy rausholt oder es doch nicht so wichtig ist.
Musiksteuerung über Smartphone sowie den Schlaftracker haben wir bisher noch nicht ausprobiert. Soll aber beides auch einwandfrei funktionieren.
Tippt man zwei Mal kurz hintereinander auf das Display, leuchtet das Ziffernblatt und man kann auch im Dunklen alles gut erkennen.
Der Akku ist der Hammer! Hält bei uns locker 3 Wochen - ist aber sicher abhängig davon, ob man viel mit der Uhr "herumspielt" oder nicht.
Das Gummiarmband trägt sich angenehm und mit 64 g ist die Fossil ein Leichtgewicht, was einfach genial ist.
Fazit: funktional, gut zu händeln, lange Akkulaufzeit und optisch richtig schick! Uns gefällt die Fossil Hybrid HR mit ihrem klassischen Uhrenlook und ihrer Funktionsweise absolut und mein Mann empfiehlt sie gerne weiter.
Hier noch ein paar Details zur Uhr:
Benachrichtigungen: Wecker, App-Benachrichtigungen, Kalenderbenachrichtigungen, E-Mail, Mehrere Zeitzonen, Soziale Netzwerke, soziale Medien, Textnachrichten Funktionen: Aktivitätstracker, Freunde zu einem Training herausfordern, Musiksteuerung, Benutzerdefinierte Drücker, Herzfrequenzmessung, Band zum Wechseln, Benachrichtigungen, Individuell einstellbare Zifferblätter, Visualisierte Trainingsrouten Konnektivität: Bluetooth Smart Enabled / 5.0 Low Energy Kompatibilität: Android™ 5.0+, iOS 12.0 und höher Batterie-/Akkulaufzeit: Mehr als 2 Wochen je nach Nutzung Gehäusegröße: 42 mm Zifferblattfarbe: Schwarz Passende Bänder / Gehäuse: 22 mm Betriebssystem: Proprietary Plattform: COLLIDER HYBRID SMARTWATCH HR Sensoren: Beschleunigungsmesser, Herzfrequenzsensor Speicher: 16 MB Bandbreite: 22 mm Wasserdichtigkeit: 3 ATM Batterie-/Akkutyp: SP380922SE Akkuladezeit: Ladezeit: 50 Min. bis 80 %
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Die Produkte wurden uns kostenlos/vergünstigt zur Verfügung gestellt. Dieser Umstand beeinflusst unsere Meinung in keiner Weise. Wir agieren hier als Privatpersonen und erhalten kein Geld für unsere Bloggertätigkeit.
*Werbung,
Produkt gegen Kaution zum Testen erhalten*
(Quelle Foto: kenwoodworld.com)
Ich
liebe Küchengeräte und habe mich daher sehr gefreut, die Kenwood Cooking Chef
XL testen zu dürfen. Das Riesenpaket mit einem Gewicht von über 30 kg hat mich
dann aber schon überrascht. Doch nach dem Auspacken war schnell klar: zum einen
ist das Zubehör so umfangreich, dass einem fast die Spucke wegbleibt. Zum
anderen wiegt aber die Maschine an und für sich schon enorm viel, was natürlich
ein Vorteil ist (dazu komme ich später).
Hier könnt ihr sehen, was in dem Lieferumfang alles dabei war:
Zunächst zeige ich euch einmal, was Kenwood über seine „Küchenfee“
so alles sagt:
Präzises Induktionskochen
Entdecke die ganze Welt des Kochens und Backens mit der
leistungsstarken Kenwood Küchenmaschine, die auch kocht. Dank der präzisen
Induktionstechnologie kannst du die Temperatur von 20 bis 180 °C in Schritten
von 1 °C regeln. So eignet sich die Cooking Chef XL perfekt für die
anspruchsvollsten Backaufgaben wie zum Beispiel Schokolade temperieren und wird
gleichzeitig heiß genug, um scharf anzubraten - ideal für Wokgerichte.
Die integrierte Waage spart Zeit und schafft Ordnung
Die integrierte EasyWeighTM Waage spart Zeit und verringert
die Unordnung beim Kochen und Backen. Denn alle Zutaten kannst du direkt in der
Schüssel oder in den Zubehörteilen wiegen.
CookAssist™ Touchscreen
Du kannst deine Cooking Chef XL einfach über den intuitiven
4,3-Zoll-CookAssist™ -Touchscreen steuern. Tippe auf den Bildschirm, um die
Waage auf Null zu setzen oder navigiere zu Timer, Rührintervallen, Temperatur
und voreingestellten Programmen. Beste Ergebnisse mit nur einem Fingerdruck.
13 SimpleTouchTM voreingestellte Programme
Mit 13 voreingestellten Programmen gelingen einfache Back- und
Kochaufgaben mit Leichtigkeit wie zum Beispiel Teig kneten, italienisches und
schweizerisches Baiser, Teig gehen lassen, Slow Cooking, Dampfgaren und
Eintopfgerichte.
Inspiration über die Kenwood App
In der Kenwood World App findest du Hunderte Rezepte von herzhaft
bis süß aus der ganzen Welt. Wähle deinen Favoriten und sende die
Rezeptschritte direkt an deine Küchenmaschine. Die Cooking Chef XL erledigt
dann die harte Arbeit, während du bereits die nächsten Schritte planen kannst.
Wir haben die Cooking Chef XL nun einige Zeit getestet und auch so
einiges ausprobiert. Wir haben z.B. eine Minestrone darin gekocht. Hier ist mir
aufgefallen, dass durch die Hitze beim Kochen der Kopf des Gerätes sehr nass
wird und beim Hochklappen des Kopfes das Wasser dann in Sturzbächen auf die
Maschine und drumherum fällt. Störend, liegt aber wohl in der Natur der Dinge.
Hier ist das Wasser gut zu sehen
Auch ist der Spritzschutz eine sehr wackelige Angelegenheit, die
m.M.n. besser hätte gelöst werden müssen. Er wackelt schon arg herum.
Für Teige ist die Maschine aber unschlagbar! Ich lasse meinen
Hefeteig in der Maschine kneten und anschließend auch mit dem vorgegebenen
Programm darin ruhen. Ein Traum!
Schokofudges haben wir auch schon gemacht und das Schmelzen der
Schokolade, in die ich dann die restlichen Zutaten einfach einwiegen kann, ist
eine feine Sache. So eine integrierte Waage hat auf jeden Fall Vorteile. Und das "kippende" Display ist super!
Schön auch, dass das Gerät recht leise läuft.
Das Zubehör ist der Hammer! So umfangreich, dass man damit nahezu
jedes Gericht zaubern kann. Diese Maschine ersetzt damit das eine oder andere
Gerät in der Küche, das dann künftig dort keinen Platz mehr wegnimmt.
Zum Reinigen kann man den großen Topf und die verschiedenen
Zubehörteile einfach in die Spülmaschine geben (oder natürlich auch von Hand
abwaschen).
In dem kleinen Filmchen seht ihr, wie Butter erhitzt wird, um darin später die Zutaten anzuschwitzen:
Gulasch aus der Kenwood
Alle Teile machen einen sehr soliden, robusten Eindruck. Durch das hohe Eigengewicht rutscht die Maschine auch beim Kneten von schweren Teigen nicht auf der Arbeitsplatte herum und man kann sie somit auch mal unbeaufsichtigt lassen.
Die Cooking Chef XL ist intuitiv bedienbar, das Verbinden mit der
App war easy. Die App selbst ist allerdings noch ausbaufähig. Hier gibt es für
den Cooking Chef XL angeblich 179 Rezepte (was ja auch nicht wirklich viel
ist), unter denen sind aber viele, die NICHT für den XL sind, sondern nur für
den Cooking Chef. Diese kann man leider nicht ans Gerät senden. Schade. Ich
hoffe sehr, dass es für den XL in nicht allzu ferner Zukunft noch viele weitere
Rezepte in der App geben wird.
Zusammengefasst:
PRO
► Top Qualität, sehr robust
► integrierte Waage
► Temperatur in 1° Schritten
► voreingestellte Programme
► leise im Betrieb
► umfangreiches Zubehör
► leichte Reinigung
► fester Stand (kein „Wandern“ auf der Arbeitsplatte auch bei
schweren Teigen)
► ersetzt viele einzelne Küchengeräte (all in one)
► Hefeteige werden perfekt!
CONTRA
► Kondenswasser sammelt sich im Hitzeschutz und tropft
Maschine und Umgebung voll
► Hitzeschutz und Spritzschutz sehr wackelig, fallen leicht ab
► App noch sehr ausbaufähig (Gerät aber noch neu, ich denke,
da tut sich noch was)
FAZIT
Ich mag meine neue Küchenhilfe! Sie ersetzt diverse andere
Küchengeräte und ist wirklich enorm vielseitig. Hefeteige sind mir noch nie so
perfekt gelungen wie mit der Cooking Chef XL. Es gibt noch vielfältiges
weiteres Zubehör zum Zukaufen (z.B. Nudelaufsatz), was mir sehr gut gefällt.
Leider ist die APP zum aktuellen Zeitpunkt noch sehr minimalistisch, was ich
schade finde. Hier wünsche ich mir WESENTLICH mehr Rezepte, die ich direkt an
meine Kenwood senden kann. Der Preis ist sehr hoch, ja, aber mit dieser
Maschine kauft man sich wohl eine Küchenhilfe fürs Leben. Und Qualität hat nun
mal ihren Preis. Alles in allem kann ich die Kenwood Cooking Chef XL empfehlen.
Sie ist eine tolle Hilfe in der Küche und wird bei uns sicher oft zum Einsatz
kommen. Wenn jetzt noch die App ausgebaut wird, sind wir voll zufrieden.
Hier könnt ihr euch noch intensiver mit der Kenwood Cooking Chef XL auseinandersetzen: KENWOOD / CC XL
Testen durfte ich über The Insiders... schaut auch gerne dort einmal vorbei: THE INSIDERS
VERGLEICH MIT THERMOMIX
Da diese Frage wahrscheinlich viele interessiert, möchte ich auch
darauf kurz eingehen. Wir haben auch einen TM5 und können somit ganz gut
Vergleiche ziehen. Beim TM5 ist die Cookidoo-App natürlich unschlagbar.
Tausende Rezepte, die ich über den Key an meine TM senden kann. Auch ist es bei
der TM super, dass ich Zutaten vor dem Garen direkt darin zerkleinern kann. Das
geht in der Kenwood nicht. Die Zutaten müssen vorher geschnibbelt werden (wofür
es aber einen Aufsatz gibt). Die TM ist recht laut im Betrieb, die Kenwood
schön leise. Vorteil der Kenwood ist aber eindeutig das umfangreiche Zubehör.
Ich kann aus einem einfachen „Kochkessel“ eine All-in-one-Küchenmaschine
machen. Beide Geräte haben ihre Vor- und Nachteile – und wir möchten beide
nicht mehr missen.
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über The Insiders bekam ich die fantastische Möglichkeit, das neue Samsung Galaxy A6+ zu einem tollen Vorteilspreis zu testen.
Das Samsung Galaxy A6+ ist ein echter Hingucker! Das schwarze Metallgehäuse ist sehr edel und das mit
6“ (=15,36 cm) wirklich große Display lässt keine Wünsche offen. Die Farben auf
dem Full HD+ Display sind satt und kontrastreich. Mit 187 g ist es nicht gerade
ein Leichtgewicht, liegt dafür schön satt und gut in der Hand.
Der Interne Speicher von 32 GB kann auf insgesamt 256 GB
erweitert und zudem können zwei SIM-Karten parallel verwendet werden. Mit dem
Fingerabdruck-Scanner oder der Gesichtserkennung kann ich mein Samsung
zuverlässig vor unbefugtem Zugriff schützen. Das Einlesen meines Fingerabdrucks
für den Scanner war problemlos möglich und funktioniert auch einwandfrei.
Überhaupt war das neu Einrichten für mich, die ich nicht unbedingt die
technisch versierte Koryphäe bin, kein Problem und ging wirklich kinderleicht!
Nun zur Kamera, die mich (noch) ein bisschen ratlos dastehen
lässt. Für mich ist bei einem Smartphone wichtig, dass es jederzeit und überall
scharfe, farblich brillante Fotos macht. Das erwarte ich und das wird einem für
das Samsung A6+ so auch versprochen. Das A6+ hat eine Dual-Kamera (16
MP-Weitwinkel, 5-MP Tele) und eine 24 MP-Frontkamera mit adaptivem Frontblitz. Ich habe mal mit
den verschiedenen Kameraeinstellungen herumexperimentiert. Man kann ja die
Bildgröße der Hauptkamera von 1:1 (6,0 M) bis zu 4:3 (16 MP) einstellen. Ich
muss hier sicher noch alle Einstellungen durchprobieren, um die für mich am
besten geeignete zu finden. Derzeit arbeite ich mit 4:3 (16 MP). Damit werden
die Fotos draußen bei gutem Licht auch wirklich schön, gestochen scharf und
brillant. Drinnen, bei nicht ganz so gutem Licht (ich spreche NICHT von nachts,
sondern tagsüber, in der Wohnung), sind die Fotos dagegen wirklich
katastrophal. Leider. Sie werden total körnig und sehen irgendwie aus wie
nachgezeichnet. Ganz seltsam.
Ganz komisch, oder? Guckt es euch mal in groß an!
Vielleicht muss ich hier wirklich eine andere
Einstellung wählen, um auch drinnen zufriedenstellende Fotos zu erhalten.
Hingegen gefällt mir der Live-Fokus ganz gut. Hier kann man,
wenn man die nötige Zeit hat und es sich nicht gerade um Schnappschüssen
handelt, wirklich tolle Fotos machen mit scharfem Fokus und verwaschener
Hintergrundschärfe.
Hier mal ein paar Beispielbilder:
Auch die Selfie-Funktion habe ich mal getestet (ist sonst nicht so mein Ding, aber was tut man nicht alles 😆). Mit dem Selfie-Focus gelingen ganz hübsche Fotos, die man dann auch noch bearbeiten kann, z.B. "weicher" machen oder mit Stickern verzieren:
Draußen, im Freien, macht es wirklich schöne Fotos... erst gestern habe ich mal ein bisschen mit Nahaufnahmen herumgespielt (dafür mussten meine beiden pelzigen Models Hazel und Poppy mal wieder herhalten 🐱) und ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Alles in allem finde ich das Samsung Galaxy A6+ wirklich
toll und wie gesagt: das mit der richtigen Kameraeinstellung kriege ich auch
noch raus 😏
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