(getestet von Dani) [unbezahlte Werbung - Produkt zum Testen gegen Kaution erhalten]
Leistungsstarkes, mobiles Klimagerät mit kleinen
Einschränkungen
Über The Insiders durften wir diese mobile Klimaanlage von Rowenta testen. Gut, der Sommer war bisher zwar nicht so heiß (zumindest die letzten Wochen nicht mehr), aber testen konnten wir dennoch.
Die mobile Klimaanlage Rowenta Turbo Cool+ ist zwar kompakt,
aber dennoch ziemlich schwer. Zum Transport über Treppen sind daher 2 Personen
nötig. Dank der angebrachten Rollen kann es aber auf einer Etage super leicht
von A nach B gerollt werden. Das Design ist schlicht, kein Brüller, aber okay.
Bei Nichtnutzung kann man sie gut in einer Nische oder hinter einer Tür
unterbringen.
Der Aufbau gestaltete sich recht leicht: die mitgelieferte
Fensterdichtung mittel Klettbändern am Fenster der Wahl befestigen, Schlauch
durch, fertig. Die Dichtung passt nicht für alle gängigen Fenster. Dachfenster
und Balkontüren sind hier außen vor. Wir haben daher eine zusätzliche Dichtung
fürs Dachfenster gekauft. Der Schlauch ist für die Montage an einem Dachfenster
fast zu kurz – es hat geklappt, aber nur ganz knapp und mit Spannung. Das Kabel
müsste länger sein, da nicht unbedingt an jedem Fenster eine Steckdose
vorhanden ist. Der Wasserauslass ist zu weit unten. Praktischer wäre es, wenn
er so weit oben wäre, dass man wenigstens eine Tasse drunter gestellt bekommt.
Wasserauslass sehr weit unten... gerade mal 2 cm Platz
Das Bedienfeld - es gibt aber auch eine Fernbedienung
Das Gerät hat unser gesamtes Dachgeschoss (3 Zimmer, ca. 75
m²) innerhalb von 45 Min. um 1,5 °C heruntergekühlt. Der Flur selbst, wo die
Klimaanlage stand, war natürlich viel schneller kühl. Die Lautstäre bei voller
Power ist nicht gerade leise. Vor dem Schlafen also den Raum runterkühlen, dann
ist alles okay.
Mein Mann nutzt das Gerät jetzt an seinem Arbeitsplatz. Dort
ist es nahezu das ganze Jahr über heiß (bis 29°). An das Bürofenster passte
dann auch die mitgelieferte Fensterdichtung. Das Büro (18 m²) war innerhalb 20
Minuten von bereits früh morgens 27 auf 24°C runtergekühlt. Dank der
Eco-Funktion herrschte die angenehme Temperatur den ganzen Tag über.
Fazit: kompakte, leistungsfähige Klimaanlage, die aufgrund
der Lautstärke lieber tagsüber genutzt werden sollte. Perfekt, um einen Raum
tagsüber auf gleichbleibend angenehmer Temperatur zu halten. Für zu Hause
empfinde ich die Optik eines präparierten Fensters als unschön und ich
persönlich mag diese Kälteunterschiede im Haus nicht (unten ohne Klimaanlage
warm, eine Etage höher, ist es gefühlt sehr kalt – das ist nichts für mich).
Für den Einsatz am Arbeitsplatz meines Mannes ist die mobile Klimaanlage jedoch
nahezu perfekt und dort wird sie auch künftig stehen.
Wenn ihr nun neugierig seid und euch selbst noch mehr erkundigen möchtet, dann bitte hier entlang: TURBO COOL+ / ROWENTA
Testen durften wir über The Insiders - schaut doch auch dort gerne einmal vorbei, wenn ihr mögt: THE INSIDERS
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Die Produkte wurden uns kostenlos/vergünstigt zur Verfügung gestellt. Dieser Umstand beeinflusst unsere Meinung in keiner Weise. Wir agieren hier als Privatpersonen und erhalten kein Geld für unsere Bloggertätigkeit.
(getestet von Dani) [unbezahlte Werbung - Produkt zum Testen gegen Kaution erhalten]
Ich hatte in der Vergangenheit schon mal einen Brotbackautomaten - das ist jetzt fast 15 Jahre her und irgendwann war er hinüber. Seither backen wir unser Brot konventionell im Ofen. Doch nun wollte ich es doch noch einmal mit einem Automaten versuchen. Über The Insiders konnte ich den Brotbackautomaten TEFAL Pain & Délices testen.
Der TEFAL Pain & Délices ist von kompakter Größe, ein Mix aus Edelstahl und schwarzem Kunststoff. Sieht ganz gut aus, hat aber keine wirkliche stylische Optik. Auch sieht man auf dem schwarzen Kunststoff jeden, aber wirklich JEDEN noch so kleinen Fussel. Das Ding zieht Staub und Fussel magisch an.
Egal, auf die Funktion kommt es an. Und hier kann das Gerät zunächst mit 20 Programmen glänzen:
7 weitere Programme (Hefeteig / Pastateig / Kuchen / nur Backen / Porridge / Getreide / Marmelade) und noch
3 Programme für Milchprodukte (Joghurt / Trinkjoghurt / Frischkäse).
Das dicke, 166 Seiten starke Rezeptbuch hat meine Augen schon strahlen lassen. Doch letztlich sind gerade einmal 15 Seiten davon auf deutsch, insgesamt 28 Rezepte. Das wäre noch ausbaufähig. Doch mittlerweile bekommt man ja Rezepte für den Brotbackautomat auch im www problemlos. Oder man nutzt fertige Brotbackmischungen - geht auch.
Die Bedienung des Geräts ist einfach: Backform entnehmen, Zutaten des gewünschten Produktes einwiegen (wichtig: die flüssigen immer zuerst), Backform einsetzen, gewünschtes Programm, das jeweilige Brotgewicht und den bevorzugten Bräunungsgrad einstellen und los geht´s.
Das Gerät arbeitet zunächst geräuschvoll (die Zutaten müssen ja zu einem Teig verknetet werden), nach einiger Zeit ertönen einige Pieptöne (das Signal zum Hinzufügen weiterer Zutaten wie Nüsse), dann wird leise gebacken.
Das Ergebnis ist leider (selbst beim Verwenden der exakt selben Zutaten und Programme und beim Einhalten der Anwendungstipps) nicht immer dasselbe. Manchmal gelingt ein Brot sehr gut, manchmal ist es oben völlig eingefallen und innen sehr kompakt, manchmal hängt noch das rohe Mehl an den Ecken des Brotes. Das ist schade und ärgerlich. Eine Gelinggarantie gibt es also nicht. Ich werde noch ein wenig mehr herumprobieren, vielleicht finde ich ja den Dreh raus, der mir dann immer perfekte Brote erbringt.
Nachfolgend mal ein paar Bilder von guten und nicht so guten Broten:
Klassisches Brot: Ergebnis ganz okay
Weißbrot: Ergebnis katastrophal
schnelles Brot: Ergebnis seltsam
Backmischung: Ergebnis gut
Die Funktion für Milchprodukte (Joghurt / Trinkjoghurt / Frischkäse) haben wir bisher noch nicht ausprobiert (zumal wir einen Joghurtbereiter haben) und auch die Marmelade noch nicht.
Fazit: ich kann nur 3 Sterne geben, weil die Brote schlicht nicht immer gelingen. Das ist ärgerlich, da man ja Kosten (Zutaten, Strom) und Zeit investiert.
Wer sich näher informieren möchte, kann das über nachstehenden Link gerne tun: TEFAL PAIN DELIECES
Und natürlich könnt ihr auch mal beim Testportal vorbeischauen, wenn ihr mögt: THE INSIDERS
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*Werbung,
Produkt gegen Kaution zum Testen erhalten*
(Quelle Foto: kenwoodworld.com)
Ich
liebe Küchengeräte und habe mich daher sehr gefreut, die Kenwood Cooking Chef
XL testen zu dürfen. Das Riesenpaket mit einem Gewicht von über 30 kg hat mich
dann aber schon überrascht. Doch nach dem Auspacken war schnell klar: zum einen
ist das Zubehör so umfangreich, dass einem fast die Spucke wegbleibt. Zum
anderen wiegt aber die Maschine an und für sich schon enorm viel, was natürlich
ein Vorteil ist (dazu komme ich später).
Hier könnt ihr sehen, was in dem Lieferumfang alles dabei war:
Zunächst zeige ich euch einmal, was Kenwood über seine „Küchenfee“
so alles sagt:
Präzises Induktionskochen
Entdecke die ganze Welt des Kochens und Backens mit der
leistungsstarken Kenwood Küchenmaschine, die auch kocht. Dank der präzisen
Induktionstechnologie kannst du die Temperatur von 20 bis 180 °C in Schritten
von 1 °C regeln. So eignet sich die Cooking Chef XL perfekt für die
anspruchsvollsten Backaufgaben wie zum Beispiel Schokolade temperieren und wird
gleichzeitig heiß genug, um scharf anzubraten - ideal für Wokgerichte.
Die integrierte Waage spart Zeit und schafft Ordnung
Die integrierte EasyWeighTM Waage spart Zeit und verringert
die Unordnung beim Kochen und Backen. Denn alle Zutaten kannst du direkt in der
Schüssel oder in den Zubehörteilen wiegen.
CookAssist™ Touchscreen
Du kannst deine Cooking Chef XL einfach über den intuitiven
4,3-Zoll-CookAssist™ -Touchscreen steuern. Tippe auf den Bildschirm, um die
Waage auf Null zu setzen oder navigiere zu Timer, Rührintervallen, Temperatur
und voreingestellten Programmen. Beste Ergebnisse mit nur einem Fingerdruck.
13 SimpleTouchTM voreingestellte Programme
Mit 13 voreingestellten Programmen gelingen einfache Back- und
Kochaufgaben mit Leichtigkeit wie zum Beispiel Teig kneten, italienisches und
schweizerisches Baiser, Teig gehen lassen, Slow Cooking, Dampfgaren und
Eintopfgerichte.
Inspiration über die Kenwood App
In der Kenwood World App findest du Hunderte Rezepte von herzhaft
bis süß aus der ganzen Welt. Wähle deinen Favoriten und sende die
Rezeptschritte direkt an deine Küchenmaschine. Die Cooking Chef XL erledigt
dann die harte Arbeit, während du bereits die nächsten Schritte planen kannst.
Wir haben die Cooking Chef XL nun einige Zeit getestet und auch so
einiges ausprobiert. Wir haben z.B. eine Minestrone darin gekocht. Hier ist mir
aufgefallen, dass durch die Hitze beim Kochen der Kopf des Gerätes sehr nass
wird und beim Hochklappen des Kopfes das Wasser dann in Sturzbächen auf die
Maschine und drumherum fällt. Störend, liegt aber wohl in der Natur der Dinge.
Hier ist das Wasser gut zu sehen
Auch ist der Spritzschutz eine sehr wackelige Angelegenheit, die
m.M.n. besser hätte gelöst werden müssen. Er wackelt schon arg herum.
Für Teige ist die Maschine aber unschlagbar! Ich lasse meinen
Hefeteig in der Maschine kneten und anschließend auch mit dem vorgegebenen
Programm darin ruhen. Ein Traum!
Schokofudges haben wir auch schon gemacht und das Schmelzen der
Schokolade, in die ich dann die restlichen Zutaten einfach einwiegen kann, ist
eine feine Sache. So eine integrierte Waage hat auf jeden Fall Vorteile. Und das "kippende" Display ist super!
Schön auch, dass das Gerät recht leise läuft.
Das Zubehör ist der Hammer! So umfangreich, dass man damit nahezu
jedes Gericht zaubern kann. Diese Maschine ersetzt damit das eine oder andere
Gerät in der Küche, das dann künftig dort keinen Platz mehr wegnimmt.
Zum Reinigen kann man den großen Topf und die verschiedenen
Zubehörteile einfach in die Spülmaschine geben (oder natürlich auch von Hand
abwaschen).
In dem kleinen Filmchen seht ihr, wie Butter erhitzt wird, um darin später die Zutaten anzuschwitzen:
Gulasch aus der Kenwood
Alle Teile machen einen sehr soliden, robusten Eindruck. Durch das hohe Eigengewicht rutscht die Maschine auch beim Kneten von schweren Teigen nicht auf der Arbeitsplatte herum und man kann sie somit auch mal unbeaufsichtigt lassen.
Die Cooking Chef XL ist intuitiv bedienbar, das Verbinden mit der
App war easy. Die App selbst ist allerdings noch ausbaufähig. Hier gibt es für
den Cooking Chef XL angeblich 179 Rezepte (was ja auch nicht wirklich viel
ist), unter denen sind aber viele, die NICHT für den XL sind, sondern nur für
den Cooking Chef. Diese kann man leider nicht ans Gerät senden. Schade. Ich
hoffe sehr, dass es für den XL in nicht allzu ferner Zukunft noch viele weitere
Rezepte in der App geben wird.
Zusammengefasst:
PRO
► Top Qualität, sehr robust
► integrierte Waage
► Temperatur in 1° Schritten
► voreingestellte Programme
► leise im Betrieb
► umfangreiches Zubehör
► leichte Reinigung
► fester Stand (kein „Wandern“ auf der Arbeitsplatte auch bei
schweren Teigen)
► ersetzt viele einzelne Küchengeräte (all in one)
► Hefeteige werden perfekt!
CONTRA
► Kondenswasser sammelt sich im Hitzeschutz und tropft
Maschine und Umgebung voll
► Hitzeschutz und Spritzschutz sehr wackelig, fallen leicht ab
► App noch sehr ausbaufähig (Gerät aber noch neu, ich denke,
da tut sich noch was)
FAZIT
Ich mag meine neue Küchenhilfe! Sie ersetzt diverse andere
Küchengeräte und ist wirklich enorm vielseitig. Hefeteige sind mir noch nie so
perfekt gelungen wie mit der Cooking Chef XL. Es gibt noch vielfältiges
weiteres Zubehör zum Zukaufen (z.B. Nudelaufsatz), was mir sehr gut gefällt.
Leider ist die APP zum aktuellen Zeitpunkt noch sehr minimalistisch, was ich
schade finde. Hier wünsche ich mir WESENTLICH mehr Rezepte, die ich direkt an
meine Kenwood senden kann. Der Preis ist sehr hoch, ja, aber mit dieser
Maschine kauft man sich wohl eine Küchenhilfe fürs Leben. Und Qualität hat nun
mal ihren Preis. Alles in allem kann ich die Kenwood Cooking Chef XL empfehlen.
Sie ist eine tolle Hilfe in der Küche und wird bei uns sicher oft zum Einsatz
kommen. Wenn jetzt noch die App ausgebaut wird, sind wir voll zufrieden.
Hier könnt ihr euch noch intensiver mit der Kenwood Cooking Chef XL auseinandersetzen: KENWOOD / CC XL
Testen durfte ich über The Insiders... schaut auch gerne dort einmal vorbei: THE INSIDERS
VERGLEICH MIT THERMOMIX
Da diese Frage wahrscheinlich viele interessiert, möchte ich auch
darauf kurz eingehen. Wir haben auch einen TM5 und können somit ganz gut
Vergleiche ziehen. Beim TM5 ist die Cookidoo-App natürlich unschlagbar.
Tausende Rezepte, die ich über den Key an meine TM senden kann. Auch ist es bei
der TM super, dass ich Zutaten vor dem Garen direkt darin zerkleinern kann. Das
geht in der Kenwood nicht. Die Zutaten müssen vorher geschnibbelt werden (wofür
es aber einen Aufsatz gibt). Die TM ist recht laut im Betrieb, die Kenwood
schön leise. Vorteil der Kenwood ist aber eindeutig das umfangreiche Zubehör.
Ich kann aus einem einfachen „Kochkessel“ eine All-in-one-Küchenmaschine
machen. Beide Geräte haben ihre Vor- und Nachteile – und wir möchten beide
nicht mehr missen.
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Ich bin jemand, der nicht alles, aber doch sehr viel bügelt
und ich erwarte bei meiner Kleidung grundsätzlich ein top Ergebnis. Leider kann
mich die Tefal Access Steam Pocket DT3030 eben genau im Ergebnis nicht
überzeugen.
Das Gerät wird mit einem kleinen Messbecher zum
Auffüllen des Wassertanks sowie mit einem Bürstenaufsatz geliefert. Die
Bedienungsanleitung ist gut lesbar und lässt keine Fragen offen. Der Einsatz
geht wirklich super schnell: auffüllen, an die Steckdose, anschalten, 15
Sekunden warten, loslegen.
Das Glätten der Textilien geht "eigentlich" auch
einfach, zumindest oberflächlich betrachtet. Man hängt das Kleidungsstück auf
einen Bügel und fährt mit der Dampfbürste von oben nach unten daran entlang.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Ergebnis jedoch leider nur bei
leichten, dünnen, fließenden Stoffen gut ist. Ein normales Baumwoll-T-Shirt
wird schon nicht mehr so glatt, wie ich es gerne hätte und gewohnt bin. Zudem
ist es auch nur für die geraden Stellen (Vorder- und Rückseite) geeignet, nicht
aber für Stellen wie z.B. Kragen oder Ärmel-/Achselbereich.
Die Dampfbürste ist somit nicht als Ersatz für das
herkömmliche Bügeln geeignet, sondern lediglich als Ergänzung für "mal
schnell zwischendurch" oder auf Reisen. Das macht aber nur dann Sinn, wenn
es sich um leichte, dünne Stoffe handelt.
PRO:
► sehr
schneller Einsatz möglich (nur 15 Sekunden aufheizen)
►
platzsparend zusammenklappbar und relativ leicht im Gewicht
► keine
weiteren Utensilien (Bügelbrett) erforderlich
►
Abschaltautomatik
CONTRA:
► kein für mich zufriedenstellendes Ergebnis
► nicht
für alle Kleidungsstücke/Stoffarten
geeignet, nur für feine, leichte Stoffe
► für schwierigere Stellen (Kragen, Achseln,...) ungeeignet
FAZIT:
Das Tefal Access Steam Pocket DT3030 genügt meinem Anspruch an gebügelte Kleidung nicht. Ich kann es
nur für wirklich leichte, dünne, fließende Stoffe verwenden, alles andere
(selbst T-Shirtstoff) wird nicht faltenfrei. Jemand, den ein paar Falten in der
Kleidung nicht stören, ist sicher zufrieden mit dem Gerät, zumal es schnell und
einfach einsetzbar und auch gut (weil relativ klein und zusammenklappbar) für
unterwegs ist. Aber auch hierzu ist mir persönlich das Ergebnis einfach nicht
gut genug, da eben nur auf leichten, dünnen Stoffen mit gutem Ergebnis anwendbar.
Für Geschäftsreisende mit "feinem Zwirn" gut, für mich und meinen
Kleidungsstil nicht so wirklich.
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getestet von Dani) *Beitrag enthält Werbung* Kaffeemaschinen kennt ja jeder. Aber Teemaschinen? Ja, auch das gibt es. Über die The Insiders durfte ich die Special.T MINI.T by Nestlé testen. Eine Kapsel-Teemaschine. Dies ist eine kleine, kompakte Version der "normalen" MASTER.T und hat einfach nicht so viel Komfort oder Funktionen wie diese.
Wenn ihr mögt, könnt ihr euch direkt einmal die verschiedenen Maschinen-Varianten ansehen: KLICK HIER. Im Umfang enthalten war auch gleich eine kleine Auswahl von insgesamt 10 verschiedenen Tees.
Die Teeauswahl ist recht umfangreich, das muss ich schon sagen. Neben diesen 10 hier gibt es noch viele weitere Sorten. Alle liegen im Preis so zwischen 3,70 € und 4,90 € für jeweils 10 Teekapseln. Ein stolzer Preis für gerade einmal 10 Tassen Tee, oder? Ja, finde ich auch. Die 10 Teesorten hier, die ich probiert habe, waren vom Geschmack her ganz gut. Wer nun aber seinen Tee immer selbst aufbrüht, mit hochwertigem, losem Tee, der wird mit dem Kapseltee wahrscheinlich nicht glücklich. Der typische Teebeuteltrinker bekommt hier seine Erwartungen hingegen wahrscheinlich schon erfüllt. Mir persönlich haben die Tees keine ausgereiften Geschmack. Der Earl Grey z.B., mein absoluter Lieblingstee, ist einfach nicht geschmacksintensiv genug für mich. Die Minzesorten sind ganz okay. Welcher gar nicht geht, ist der Rose Amour... allein der Geruch ist so künstlich und der Geschmack hat mir fast Tränen in die Augen getrieben. Ich konnte ihn nicht austrinken, das ging einfach nicht. Aber naja, die Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. Hier könnt ihr euch die verschiedenen Teesorten gerne einmal ansehen: KLICK MICH
Die Kapseln sind aus Polypropylen. Dieser Kunststoff ist luft- und wasserdicht und bewahrt so die ganze Frische und Aromenvielfalt der Teeblätter. Der Kunststoff kann ohne jedes Risiko für die Gesundheit auf die gewünschte Brühtemperatur der verschiedenen Tees erhitzt werden und enthält lt. Hersteller kein Bisphenol A. Entsorgt werden die Kapseln über den gelben Sack, nehmen also am Dualen System teil. Das ist gut und schön, dennoch empfinde ich es einfach als Tatsache, dass für eine Tasse Tee eine derartig große Kapsel und damit eben viel Kunststoff einfach zu viel ist.
Die Zubereitung des Tees ist wirklich kinderleicht! Wasser in den Tank, Kapsel in die Maschine, Tasse unter den Ausgießer stellen, Maschine anstellen und dann auf die Taste vorne mit dem "T." drücken. Schon geht es los. Der Tee fliest nicht an einem Stück heraus sondern in Etappen. Das ganze dauert ein paar Sekunden, man hat den wirklich heißen Tee also sehr schnell fix und fertig und trinkbereit zur Verfügung.
Poppy muss auch mal gucken, was das ist 😺
Wer also morgens darauf angewiesen ist, in sekundenschnelle eine fertige Tasse Tee zu haben, für den ist die Special.T sicher geeignet. Für Teeliebhaber, die sich für die Zubereitung gerne ein bisschen mehr Zeit lassen und denen ein wirklich hochwertiger Teegenuss wichtig ist, eher nicht. Mein Fazit: für einen so schnell zubereiteten Tee aus der Kapsel ist Geschmack und Intensität der einzelnen Teesorten besser als ich es vermutet habe (bis auf Ausnahmen, aber das ist reine individuelle Geschmackssache). Dennoch werde ich die Special.T by Nestlé nicht weiter verwenden sondern an The Insiders zurück senden, da mir zum einen die Verpackung der Teekapseln pro Tasse einfach viel zu aufwändig und groß ist und mich der Geschmack auch nicht überzeugen kann. Da bleibe ich lieber bei meinem losen, hochwertigen Tee der im Endeffekt auch noch wesentlich günstiger ist als die Kapseln hier (wenn ich überlege, wie viele Kannen Tee ich aus einer Teepackung bekomme) und der geschmacklich mit dem Kapseltee auch einfach nicht vergleichbar ist. Von mir also leider keine Empfehlung und nur 2 von 5 Sternen 🌟🌟.
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